Unsere nächste Veranstaltung


Informationen folgen in Kürze.


Was ist das Lutherische in den Künsten?

Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 19.30 Uhr

in der Hauptkirche St. Katharinen, Katharinenkirchhof 1, 20457 Hamburg

 

Das Luther-Jahr, so finden wir, sollte auch in seinen kulturellen Dimensionen gewürdigt werden! Der Reformator hat ja zudem das Fundament für unsere neuzeitliche Sprache gelegt; darüber hinaus wurden auch die Musik und die bildende Kunst durch die Reformation und die aus ihr erwachsenden Anregungen und neuen Impulse geprägt. Wir fragen:

 

Dr. Ulrike Murmann, Hauptpastorin und Pröpstin, beleuchtet das Thema unter kirchlichen Aspekten und erläutert den Einfluss Luthers auf die Musik. 

Claus Bantzer, Kirchenmusiker und Komponist, wird Orgel spielen. 

Privatdozent Dr. Arwed Arnulf, Kunsthistoriker, widmet sich den Auswirkungen auf die bildende Kunst.

 

Dazu laden wir Sie herzlich ein. Bringen Sie gern Freunde mit!

Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

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Was suchen Tänzer in Museen? – Oder sind es die Museen, die die Tänzer suchen?

am Donnerstag, den 28. September 2017 um 17 Uhr

Fabrik der Künste, Kreuzbrook 10-12, 20537 Hamburg

 

Grenzüberschreitungen sind das Thema unserer Podiumsdiskussion, für die wir Sie interessieren wollen! Unter anderem am Beispiel von Eszter Salamons choreografischer Arbeit „Monument o.4 Lores & Praxes“ (präsentiert während des Internationalen Sommertheaterfestivals im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe) wollen wir die Frage nach Begründung und Qualität von Grenzüberschreitungen in der Kunst stellen. Und weiter: Inwiefern ist das, was Lessing als die „mühsamen Vollkommenheiten der Kunst“ (Werke und Briefe) einklagte, auch heute im Blick ästhetischer Praxis? Welche Voraussetzungen müssen Orte erfüllen, die Tanz präsentieren? Wir laden ein:

 

Referentin: Nele Lipp, Mitbegründerin von KOINZI-DANCE e.V.

DiskussionspartnerInnen:

Till Briegleb (Autor, Kritiker, Musiker)

Fine Kwiatkowski (Tänzerin)*

Christiane Meyer-Rogge-Turner (Leiterin der Lola Rogge Schule)

Moderation: Thomas Sello (Kulturforum Hamburg)

 

*Sie erhält den BlauLAUT-Preis, der alle zwei Jahre an interdisziplinär arbeitende Künstler vergeben wird. Die Verleihung findet im Anschluss an unsere Podiumsdiskussion statt. Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen!

Bringen Sie gern Freunde mit! Der Eintritt ist frei.

 

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Filmszene Hamburg – unterbelichtet?

am Donnerstag, dem 14. September 2017, um 19.30 Uhr

Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20 22303 Hamburg

 

Hamburg hat nicht nur Filmgeschichte geschrieben („Die kritische Masse“), sondern hier lebt und arbeitet die Elite des deutschen Films. Wir finden, dass dem großen Potential, das Hamburg im Bereich des Mediums Film zu bieten hat, zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Elbphilharmonie, Oper, Theater und Kunsthalle stehen im Focus – die Filmszene jedoch muss nach vorn gerückt werden! Wir wollen keinen verklärenden Rückblick halten, sondern eine Diskussion über die Entwicklungen und Veränderungen, etwa bei der Filmförderung, der Ausbildung und insgesamt in der Kinolandschaft anregen. Und dabei wird vielleicht auch die Frage beantwortet, wie der „Perle“ mehr Glanz verliehen werden kann.

 

Es diskutieren:

Hark Bohm, Autor, Regisseur, Produzent, Schauspieler, Prof. em.

Matthias Elwardt, Geschäftsführer und Programmchef Abaton Kino

Gaby Scheld, Inhaberin und Agentin der Agentur la gente

Andrea Schütte, Produzentin, geschäftsführende Gesellschafterin Tamtam Film

Moderation: Michael Töteberg, Filmwissenschaftler, Publizist

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie unserer Einladung folgen und sich an der anschließenden Diskussion mit dem Publikum lebhaft beteiligen. Bringen Sie gern Freunde mit!

Der Eintritt ist frei.

 

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Neue Impulse – die Kunsthalle im Aufbruch?

Prof. Dr. Christoph Vogtherr im Gespräch mit Dr. Melanie von Bismarck (freie Kulturjournalistin)

am Donnerstag, den 13. Juli 2017, um 19 Uhr

im Werner-Otto-Saal, Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5

 

„Die Kunsthalle hat die Verpflichtung, einer größeren Region auch eine klassische Kunstgeschichte zu präsentieren, aber sie darf gleichzeitig nicht statisch sein, sondern muss sich wandeln, um zu Diskussionen anregen zu können.“ Das sagte Christoph Vogtherr, als er zum neuen Direktor der Hamburger Kunsthalle berufen wurde. Seit Oktober vergangenen Jahres ist er nun im Amt – und hat mit „Open Access“ ein experimentelles Ausstellungsprojekt verwirklicht, das zum Dialog ermuntert. Vogtherr will seine jetzige Wirkungsstätte auch international noch stärker bekannt machen. Es gibt also genug Fragen und Anregungen, um mit dem Chef des Hauses am Glockengießerwall zu diskutieren! 

 

 

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und sich an der Diskussion mit dem Publikum beteiligen!

Bringen Sie gern Freunde mit! Wie immer ist der Eintritt frei.  

 

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G-20-Gipfel - Deeskalation via Sprache und Kommunikation

am 22. Juni 2017 um 19:30 Uhr 

Kulturfabrik Kampnagel. Jarrestr. 20. 22303 Hamburg

 

Die Podiumsdiskussion ist am Donnerstag, den 6.Juli um 10 Uhr auf TIDE zu hören.

 

Die Sicherheitsbehörden wappnen sich – die Gegner und Kritiker des G-20-Gipfels ebenso. Es wird viele Demonstrationen geben, Zusammenstöße sind nicht auszuschließen. In zugespitzten Situationen sind Polizei, Veranstalter von Kundgebungen ebenso wie Reporter dazu aufgerufen, sprachlich abzurüsten, nur gesicherte Erkenntnisse und Fakten mitzuteilen und Gerüchten über mutmaßliche Handlungsabläufe bis hin zu vorschnellen Schuldzuweisungen entgegenzutreten.

 

In Kooperation laden der Deutsche Journalisten-Verband Hamburg (DJV) und das Kulturforum Hamburg Polizeisprecher, Initiatoren friedlicher Proteste und Medienvertreter zum Disput ein.

 

Auf dem Podium:

Frank Drieschner (Reporter Die Zeit)
Dr. Siglinde Hessler* (Abteilungsleiterin Grundsatz/Politische Planung DGB Bezirk Nord)
Emily Laquer* (Pressesprecherin Interventionistische Linke)
Dr. Heike Löschmann (Referentin für Internationale Politik Heinrich-Böll-Stiftung)
Timo Zill (Pressesprecher Polizei Hamburg)
* Mit Dr. Siglinde Hessler und Emily Laquer sind zwei Protestinitiativen vertreten
Moderation: Jürgen Heuer (Vorsitzender Landespressekonferenz Hamburg)

 

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Oberbaudirektor in Hamburg - Bilanz und Perspektiven
Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter im Gespräch mit Prof. Ullrich Schwarz (ehem. Geschäftsführer der Architektenkammer Hamburg)
am 8. Juni 2017 um 19.30 Uhr

Aula der HfbK, Lerchenfeld 2, 22081 Hamburg

Kaum ein Thema reizt in unserer Stadt stärker zu kontroversen Debatten wie die Architektur. Denkmalschutz und Modernisierung, der ständige Wandel des Schönheitsbegriffs, Funktionalität und sozialer Zusammenhalt, Umweltschutz und Stadtlandschaft  - dieses und noch mehr wird vom Wirken der jeweiligen Oberbaudirektoren in Hamburg maßgeblich beeinflusst.
Nach 18 Jahren beendet Prof. Jörn Walter seine Tätigkeit. Welches Fazit zieht Prof. Walter für seine Arbeit? Wie waren seine Erwartungen an diese Tätigkeit, konnte er gesteckte Ziele erreichen und welche städtebaulichen Prognosen gibt er uns mit auf den Weg?

 

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Kulturforum Hamburg – Ein Gespräch mit dem neuen Direktor der Hamburger Kunsthalle Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr über die Ausstellung „Open Access“ und seine Vorstellungen für den zukünftigen Kurs der Hamburger Kunsthalle

am 18. Mai 2017, Hamburger Kunsthalle

 

Über eine exklusive Führung mit dem neuen Direktor der Hamburger Kunsthalle durch die Ausstellung „Open Access“ durften sich die Mitglieder des Kulturforums freuen. Prof. Dr. Vogtherr, der zuletzt in London an der Wallace Collection als Direktor tätig war, hat sein Amt im Oktober 2016 angetreten. Auslöser für die experimentelle Ausstellung „Open Access“ ist die große Tradition der Kunsthalle in Sachen Vermittlung. Alfred Lichtwarks museumspädagogische Ansätze waren sehr früh sehr revolutionär. Bereits in London hatte Vogtherr außergewöhnliche Vermittlungsprojekte umgesetzt: Er lud eine Schulklasse ein, in Kooperation mit den Kuratoren eine Ausstellung zu realisieren. Der Direktor möchte auf die Gesellschaft reagieren, die um das Museum lebt, und das Ausstellungsprogramm der Hamburger Kunsthalle derartig  ergänzen, dass auch neue Besucher angesprochen werden. Mehr...

 


„Kultur in Europa – Kultur für Europa!“

am 30. März 2017 um 19 Uhr

in der Freien Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

 

Die europäische Idee war nie nur eine wirtschaftliche, strategische. Ein Europa der Kulturen war das Ziel, und weit sind wir auf diesem Weg gekommen. Welche Bedeutung hat die Kultur für Europa heute, wo Nationalismen und Finanzkrisen für Unruhe sorgen und Zweiflern Futter liefern? Kann sie der Kitt sein, der die europäische Idee stärkt? Was muss dafür getan werden?

 

Kann Kultur Brücken zwischen den Nationen schlagen und auch jene erreichen, die der Pragmatismus wirtschaftlichen Denkens ausgrenzt? Wir meinen: Nötig ist eine gemeinsame Kulturpolitik, die der Vielfalt in Europa gerecht wird und sie als Bereicherung begreift. Sinnvoll wäre eine grenzüberschreitende Allianz von Kulturschaffenden, die sich für dieses Ziel engagieren. Gemeinsam mit Knut Fleckenstein, MdEP, laden das Kulturforum Hamburg und die Freie Akademie der Künste  ein zum Diskurs.

 

Auf dem Podium:

Knut Fleckenstein, Mitglied des Europäischen Parlaments

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und politische Theorie, Staatsminister a.D.

Sir Jeffrey Tate, Chefdirigent der Symphoniker Hamburg

Gesprächsleitung: Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast, Kulturforum Hamburg

 

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und sich an der anschließenden Diskussion mit dem Publikum lebhaft beteiligen! Bringen Sie gern Freunde mit! Der Eintritt ist wie immer frei.

 

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Tanz bewegt Hamburg - Potentiale und Perspektiven

am 8. März 2017 um 19 Uhr

Kulturfabrik Kampnagel. Jarrestr. 20. 22303 Hamburg

 

Seit wir die Elbphilharmonie haben, spielt Hamburgs Musik in der ersten Reihe. Das verdeckt den Blick auf eine andere Sparte, die schon seit Jahren Spitzenleistungen präsentiert: der Tanz. Mit den herausragenden Choreographien des Ballettintendanten John Neumeier wird hier Weltformat geboten. Seine Ballettschule ist international begehrter Ausbildungsplatz für klassischen Tanz. Aber auch das avantgardistische Tanztheater und der zeitgenössische Tanz sind spätestens seit Hans Man in’t Veld fester Bestandteil der internationalen Kulturfabrik Kampnagel. Dort feiert das choreographische Zentrum K 3 (Tanzplan Hamburg), das mit seinen Programmen die Szene belebt und bereichert, sein zehnjähriges Bestehen.

Sind wir nicht eigentlich Tanzstadt Hamburg? Wird das entsprechend wahrgenommen? Welche Entwicklungsmöglichkeiten sollten genutzt und unterstützt werden? Das Kulturforum Hamburg lädt ein zur Diskussion.

                                     

Auf dem Podium:

Dr. Kerstin Evert, Leiterin K 3 – Zentrum für Choreographie/Tanzplan Hamburg

John Neumeier, Ballettintendant und Chefchoreograf des Hamburg Ballett

Madeline Ritter, Geschäftsführung Diehl+Ritter/Projektleitung Tanzfonds Erbe und Dance On, Berlin

Gesprächsleitung: Dr. Dorion Weickmann, Redakteurin der Zeitschrift „tanz“ und Tanzkritikerin, ua. für die „Süddeutsche Zeitung“

 

Wir freuen uns auf Uhren Besuch und laden ein, sich an der anschließenden Publikumsdiskussion zu beteiligen! Bringen Sie gerne Freunde mit. Wie immer ist der Eintritt frei.

 

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Medienpartner der Veranstaltung:


„Hate Speech“ – die Verrohung der Kommunikation im Netz

 30. Januar 2017 um 19.30 Uhr

Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg

 

Kein Zweifel: Das Internet eröffnet Freiräume für Informationsaustausch, schnelle Verständigung und individuelle Meinungsbekundung. Zugleich aber bieten die „sozialen“ Medien auch eine Plattform für hasserfüllte Angriffe, Verleumdungen und die Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen. Fällt das alles unter das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Meinungsfreiheit – oder können und dürfen, ja: müssen wir uns dagegen wehren?

Das Kulturforum Hamburg eröffnet mit diesem Thema seine Veranstaltungsreihe des Jahres 2017.

Wir laden ein zur Diskussion:

 

Auf dem Podium:

Dr. Susanne Gaschke, „Welt“-Autorin

Dr. Barbara Hans, Chefredakteurin „Spiegel Online“

Anetta Kahane, Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung

Jörg Nabert, Medienanwalt

Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie

Gesprächsleitung: Kai-Hinrich Renner (Medienjournalist)

 

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und sich an der anschließenden Publikumsdiskussion beteiligen! Bringen Sie gerne Freunde mit!

Wie immer ist der Eintritt frei.

 

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Hit the North – Die Zukunft des Film- und Fernsehstandorts Hamburg Schleswig-Holstein

10.11.2016 um 19.00 Uhr

betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg

 

Als neue Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein stellt Maria Köpf seit Januar 2016 die Weichen für den zukünftigen Film- und Fernsehstandort im Norden und bestimmt mit, welche Produktionen mit norddeutschen Mitteln gefördert werden. Das Kulturforum Hamburg möchte in Kooperation mit dem Arbeitskreis Medien der SPD über die ersten 300 Tage ihrer Amtszeit diskutieren. 

Welche Ziele hat sich Maria Köpf für die nächsten Jahre vorgenommen? Welche Stoffe haben besondere Chancen auf Förderung? Wie soll der Standort internationaler, wie das vorhandene kreative Potenzial noch stärker vermarktet werden? Und welches Verhältnis hat die Filmförderung eigentlich zum Fernsehen? All diese und viele weitere Fragen sollen am 10. November beantwortet werden.

 

Auf dem Podium:

Maria Köpf (Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein)

Malte Grunert (Produzent u.a. des Hamburg-Thrillers „A Most Wanted Man“)

Hansjörg Schmidt (SPD, Bürgerschaftsabgeordneter und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Innovation und Medien)

Moderation: Timo Hempel (Kulturforum Hamburg e. V.)

 

Der Eintritt ist frei. Bringen Sie gern Freunde mit!

Im Anschluss an die Diskussion laden wir zu einem Meet and Greet in die Räumlichkeiten des betahauses ein. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

 

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27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Dr. Carsten Brosda, Staatsrat im Gespräch mit Catarina Felixmüller

Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg 

 

Seit dem Frühjahr ist Dr. Carsten Brosda Staatsrat in der Hamburger Kulturbehörde. Auf Einladung des Kulturforums Hamburg stellt er sich am 27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr auf Kampnagel Fragen der Kulturredakteurin Catarina Felixmüller - und wie immer bei unseren Veranstaltungen haben auch Sie, die Besucherinnen und Besucher, die Möglichkeit, sich nach dem aktuellen Stand der Hamburger Kultupolitik zu erkundigen.

 

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„Maulkorb statt Meinungsfreiheit - zur Lage der Medien in der Türkei“

 Donnerstag 15. September 2016, 19 Uhr

Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg 

 

Die Nachrichten aus der Türkei sind besorgniserregend. Haben wir zu Beginn des Jahres noch über Satire(freiheit) und Böhmermann diskutiert, so sind nach den jüngsten Entwicklungen Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei in ihrem Kernbestand gefährdet. Mehr und mehr steht dabei Präsident Erdoğan, weniger die Türkei im Fokus. Nach dem gescheiterten Putsch vom 15. Juli 2016 reagiert Präsident Erdoğan mit der Entlassung zehntausender Staatsbediensteter – darunter viele Richter und Lehrer – sowie der Schließung von Redaktionen und der Verhaftung von Journalistinnen und Journalisten. Sogar die Einführung der Todesstrafe wird diskutiert. Was nun? Was tun?

 

In einer gemeinsamen Veranstaltung luden das Kulturforum Hamburg, Unternehmer ohne Grenzen e.V. und der Deutsche Journalisten Verband Hamburg (DJV) zur Diskussion ein.

 

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„Zeitenwende“ – oder behutsamer Wandel?
Staatsopern-Intendant Georges Delnon im Gespräch mit Hans-Jürgen Mende, Kulturjournalist und Moderator

 

7. September 2016 um 19 Uhr

Stifter-Lounge der Staatsoper (Foyer 4. Rang)
Dammtorstraße 28, 20354 Hamburg

 

Mit unserer ersten Veranstaltung nach der Sommerpause möchten wir Sie in die Staatsoper einladen!
Vor genau einem Jahr hat das Duo Georges Delnon/Kent Nagano in der Nachfolge von Simone Young die Leitung des Hauses übernommen. Erste Premiere der neuen Ära war Hector Berlioz‘ Fünfakter „Les Troyens“, der nachhaltigsten Eindruck hinterließ, ein paar Monate später „Stilles Meer“ des Japaners Toshio Hosokawa über die Atomkatastrophe von Fukushima.
Welches Fazit zieht Intendant Georges Delnon aus der ersten Saison? Haben sich die Leitung des Hauses und die Belegschaft aneinander gewöhnt? Wie erlebt er das Hamburger Publikum und die für Kulturpolitik Verantwortlichen? Und welche Akzente setzt die Staatsoper in der nun beginnenden Spielzeit?

 

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Projekte – Perspektiven - Provokationen

Was Hamburgs Kulturschaffende für die Integration leisten

Montag, den 6. Juni um 19:30 Uhr 

Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg 

 

Auf dem Podium:

Amelie Deuflhard, Chefin von Kampnagel

Prof. Jörg Friedrich, Architekt

HM Jokinen, Bildende Künstlerin und Kuratorin

Ansgar Wimmer, Vorstandsvorsitzender der Alfred Töpfer Stiftung F.V.S.

Moderation: Heide Soltau, freie Journalistin

 

„Projekte – Perspektiven – Provokationen – was Hamburgs Kulturschaffende für die Integration leisten“, unter diesem Titel diskutierten am 6. Juni 2016 in der Kulturfabrik Kampnagel die Hausherrin Amelie Deuflhard, der Architekt Prof. Jörg Friedrich, die bildende Künstlerin und Kuratorin HM Jokinen und Ansgar Wimmer, Vorstandsvorsitzender der Alfred-Töpfer-Stiftung. Die von der Journalistin Heide Soltau moderierte Podiumsrunde war die dritte im Rahmen einer Veranstaltungsserie des Hamburger Kulturforums  unter dem Motto „Willkommenskultur beim Wort genommen“.

 

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Rückblick und Visionen – Hubertus Gaßner zieht Bilanz

Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 19.30 Uhr, Hamburger Kunsthalle

 

Hamburger Kunsthalle

Glockengießerwall, 20095 Hamburg

 

Nach über zehn Jahren wird Kunsthallendirektor Prof. Dr. Hubertus Gaßner im kommenden Herbst in den Ruhestand gehen. An seine Stelle rückt zum 1. Oktober Prof. Dr. Christoph Vogtherr, der seit fünf Jahren Direktor der Londoner Wallace Collection ist. Gaßner hinterlässt ein von Grund auf saniertes Haus und auch für dieses Jahr ein attraktives Ausstellungsprogramm (nächster Höhepunkt „Manet - Sehen. Der Blick der Moderne“). Anlass genug, Sie zu einem Kunsthallenbesuch mit Diskussion einzuladen:

Rückblick und Visionen – Hubertus Gaßner zieht Bilanz im Gespräch mit Katja Engler, Kulturredakteurin beim Hamburger Abendblatt, und mit dem Publikum.

 

 

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"Refugees welcome" - warum Einwanderung unsere Kultur bereichert

 

Mittwoch, den 6. April 2016 um 19:30 Uhr

Internationale Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

 

Integration ist bekanntlich ein wechselseitiger Prozess. Dass Einwanderer Deutsch lernen, die Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats anerkennen und unser Grundgesetz achten müssen – geschenkt! Aber auch die „Mehrheitsgesellschaft“ tut gut daran, sich anderen Kulturen zu öffnen. Wir meinen sogar: Darin liegt eine große Chance – allen Unkenrufen und Warnungen vor drohender „Überfremdung“ zum Trotz! Das Kulturforum lädt ein zur Podiumsdiskussion.

 

Es diskutieren:

Patrick Abozen, Schauspieler

Breschkai Ferhad, Kulturmanagerin

Prof. Dr. Wulf Köpke, Experte für interkulturelle Fragen bei der Akademie der Polizei

Mehmet Karaoğlu, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland

Musikalische Umrahmung: Adnan Pintul und Dieter Brumm

Moderation: Cornelie Sonntag-Wolgast, Kulturforum Hamburg

 

Mit dieser Veranstaltung setzen wir unsere im vergangenen Sommer begonnene Serie „Willkommenskultur – beim Wort genommen“ fort. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und interessante Beiträge aus dem Publikum.

 

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Was sch(n)ützt der Denkmalschutz?

 

Montag, den 21.3.2016 um 19:00 Uhr

Kunstverein Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

 

Vier gestaffelte Häuser am Klosterwall bringen die Gemüter in Wallung: Der City-Hof. Für manche sind sie ein unverzichtbares Merkmal ihrer Stadt, Zeugnis der Aufbruchstimmung in den Aufbaujahren, für andere schon immer eine Missgestalt und seit einigen Jahren ein herunter gekommener Schandfleck. Objektiv beurteilt, ist der City-Hof ein Denkmal für die Bauweise der 50er Jahre und deshalb zu Recht geschützt. Legitime Vorstellungen für eine veränderte Stadtgestalt an dieser Stelle verlangen den Abriss. Das scheint politisch beschlossen zu sein. 

Anhand dieses Beispiels wollen wir die Macht und Ohnmacht des Denkmalschutzes diskutieren, seine Funktion und seine Akzeptanz in Politik und Öffentlichkeit.

 

Auf dem Podium:

Frank Pieter Hesse, ehemaliger Leiter des Hamburger Denkmalschutzamtes

Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor

Dr. Sylvia Necker, Architekturhistorikerin

Dirk Meyhöfer, Architekturjournalist

Prof. Dr. Sigrid Brandt, Generalsekretärin ICOMOS Deutschland

Gesprächsleitung: Ruth Asseyer, Freie Mitarbeiterin NDR Hamburg

 

Das Kulturforum Hamburg e.V. und die Freie Akademie der Künste in Hamburg laden zur Podiumsdiskussion ein.

Wir würden uns freuen, Sie zahlreich begrüßen zu können. Wie immer ist der Eintritt frei. 

Bringen Sie gerne Freunde mit.

Einen Nachbericht zur Veranstaltung finden Sie hier 

 

 Weitere Informationen finden Sie in unserem Programmarchiv.